Erfahrungsbericht über einen Providerwechsel

Von der Telekom zu Kabel Deutschland - zu späte Kündigung bedeutet: zehn Monate für zwei Provider zahlen!

Tipp:  "Tarif-Zusatzoption" bei Kabel Deutschland sofort kündigen, wenn sie nicht benötigt wird!

Nach vielen Jahren als Telekom-Kunde hatte ich zunehmend das Gefühl, dass man als „Altkunde“ bei diesem Anbieter ganz schön alt aussieht. Neue (günstigere) Preise gibt es immer nur für Neukunden. Da an unserem Haus seit etwa 15 Jahren ein ungenutzter Kabelanschluss liegt, entschloss ich mich zu einem Wechsel zu Kabel Deutschland. Dort zahlt man ab dem zweiten Jahr knapp 30 statt 45 Euro bei mehr als zehn Mal so hoher (versprochener) DSL-Geschwíndigkeit. Bei der Telekom surfte ich mit knapp über 2 Mbit im Upload bei versprochenen "bis zu 6 Mbit". Ein Erfahrungsbericht über eine beinahe unendliche Geschichte, die am 9. August 2010 endlich endete!

Zunächst einmal stand ich dem Vorhaben eines Wechsels äußerst skeptisch gegenüber. Denn viele Forenbeiträge im Internet klingen sehr negativ und handeln von Leuten, die oft tage- oder wochenlang von der Außenwelt abgeschnitten waren. Eine freundliche Beraterin am Telefon, die mich angerufen hatte, zerstreute meine Bedenken und antworte kompetent auf meine Fragen. Die Anmeldung erledigte ich direkt über ein Formular im Internetz, faxte meinen Antrag auf Rufnummernübernahme (Portierung) an KD und wartete ab.

Vorsicht: Bevor Sie einem anderen Provider den Auftrag geben, Ihren Telekom-Tarif zu kündigen, sollten Sie sich erst nach der Vertragslaufzeit erkundigen. Diese ist natürlich im Kleingedruckten versteckt und beträgt bei meinem (zwischendurch einmal geänderten und dadurch verlängerten) Telekom-Vertrag 24 Monate. Was ich übersehen habe ist, dass der Vertrag sich automatisch um ein Jahr (!) verlängert, wenn er nicht spätestens einen Monat vor Ablauf gekündigt wird. Und dieser Termin  war gerade verstrichen, wie ich allerdings erst merkte, als es zu spät war. Dazu unten mehr!

Pünktlicher Techniker 
Am 22. Oktober 2009 kam ein freundlicher Techniker (pünktlich!), schaute sich die Sache an und legte mir nahe, erst einen Potentialausgleich - sprich: Erdung - installieren zu lassen. Sonst könne er nichts machen. Das sagte auch sein Chef, den er vorsichtshalber per Handy kontaktierte. Die Erdung von Heizung, Wasserleitungen und Solaranlage sei heutzutage Vorschrift und sowieso ein empfehlenswerter Schritt zu mehr Sicherheit bei Blitz und Donner.  

Eine Woche später, die Erdung war für gut 120 Euro erledigt, installierte der Techniker innerhalb von gut zwei Stunden einen Verstärker und ein Kabelmodem, prüfte alles und demonstrierte mir die Funktionsfähigkeit des Internetzugangs und meines neuen Telefonanschlusses. Um meine ISDN-Anlage mit sechs Telefonanschlüssen weiter betreiben zu können, sollte ich über die Hotline noch einen ISDN-Adapter oder eine Fritz-Box 7220bestellen. Einen Router von D-Link mit der Bezeichnung DIR-615 ließ er mir zur Freizeitbeschäftigung auch noch da. „Das Anschließen geht ganz einfach“ und „Schönes Wochenende!“

Problem ISDN 
Ich rief bei der Hotline an und erfuhr, dass ich für knapp 100 Euro eine Fritz-Box und für knapp 50 Euro einen ISDN-Adapter bekäme. Da die Fritz-Box laut Internetrecherche aber nur den Anschluss zweier meiner sechs analogen Telefone (inkl. Fax) erlaubt, blieb mir nur, den Adapter zu bestellen. Der bisherige Telekom-Router kann leider nicht weiter benutzt werden.



Einrichtung des D-Link-Routers

Router konfigurieren 
Der D-Link-Router bietet vier LAN-Anschlüsse und zudem WLAN. Dieses ist anscheinend nicht abschaltbar (siehe unten, was mich als elektrosensitiven Menschen stark stört. Ich möchte mich möglichst wenig Strahlung aussetzen. Konfiguriert wird der Router entweder über den Internetbrowser oder über eine mitgelieferte Einrichtungssoftware).

Die Anleitung dazu ist ziemlich spärlich. Es wird empfohlen, sich bei Problemen das 10,7 MB große und 114 Seiten starke Handbuch von der Seite dlink.de herunter zu laden. Dort gibt es auch diverse Updates, die aber nicht weiter erklärt werden. Die kriegt man natürlich nur, wenn der Zugang ins Internet schon funktioniert.

Ich starte also die Einrichtungs-CD, nachdem ich mit dem Browser-Verfahren nicht weiterkomme. Hier wir schrittweise erklärt, was zu tun ist. Die Status-Anzeige soll leuchten, bei mir flackert sie. Eine Problemlösung oder Erklärung für diesen Fall wird nicht angeboten. Trotz der Diskrepanz ist der Internetanschluss hergestellt. Kabelmodembetreiber wie ich müssen nun ein Häkchen machen.

Ich werde zur Kennworteingabe aufgefordert, anschließend wird die Verbindung zum Router hergestellt und der Verbindungstyp ermittelt. Empfohlen wird „Dynamische IP-Adresse“. Mit Hilfe der Anleitung klappt der Zugang per Kabel reibungslos.

Als nächstes wird das WLAN eingerichtet. Ich nehme die gleichen Daten, also SSID und Netzwerkschlüssel, um diese nicht bei allen meinen anderen WLAN-Geräten wie Internetradio oder Netbook auch ändern zu müssen. Wichtig dabei: die richtige Verschlüsselungsart einstellen. Dann stand dem drahtlosen Betrieb aller Geräte ohne jegliche Umstellung nichts mehr im Wege stehen.

WLAN abschalten 
Aber warum zum Teufel kann man das WLAN am D-Link-Router nicht per Knopfdruck abschalten? Und geht das überhaupt? Im Internet wurde ich fündig:

„Das WLAN kannst Du im DIR-615 auf der Seite -> Setup -> Wireless Settings -> Manual Wireless Network Setup -> Option: "Enable Wireless" deaktivieren!“
Quelle: www.dl-support.de/forum/viewtopic.php?t=18914

Man muss also zum Ein- und Ausschalten des WLANs immer erst einen PC hochfahren. Was der Schalter an der Seite des Gerätes bedeutet, hat sich mir bislang auch noch nicht erschlossen.

Bin gespannt, ob der bestellte ISDN-Adapter funktioniert und ich meine T-Eumex-Anlage 620 LAN weiterhin nutzen kann. Den Speedport-Router jedenfalls kann ich bei einem Kabel-Deutschland-Anschluss nicht weiter nutzen. Und der hat wenigstens einen, wenn auch winzigen und versteckten Schalter für das WLAN.

Fortsetzung der Geschichte: Wechsel zur Fritz!Box 7270

Nachdem der bestellte ISDN-Adapter einfach nicht eintraf, recherchierte ich im Internet und kam zu der Überzeugung, dass die für 100 Euro angebotene Fritz!Box 7270 doch die bessere Wahl sein dürfte, wenn auch doppelt so teuer wie der ISDN-Adapter. Ich wollte auch nicht mit dem Mangel des dLINK-Routers leben, das WLAN nicht per Schalter abschalten zu können, wie es bei der Fritz!Box möglich ist. Dort kann ich zudem mehrere Telefone anschließen und meine fünf Rufnummern (zehn sind möglich!) nach Bedarf verteilen: 2 analoge Anschlüsse, 5 DECT-Telefone und bis zu 8 ISDN-Telefone. Perfekt!? Ich bestellte also um, und drei Tage später traf die Fritz!Box ein.

Router anpassen: Das Einrichten erfolgte weitgehend automatisiert. Nur beim WLAN musste ich Hand anlegen und änderte an der Fritz!Box die SSID und die WPA-Verschlüsselung auf die Werte meines bisherigen Routers, so dass an meinen "Satelliten" wie Internetradios und Notebook/Netbook nichts geändert werden musste. Neben dem WLAN kann auch DECT per Knopfdruck deaktiviert werden. Außerdem fährt die Sendestation automatisch die Leistung herunter, wenn kein Endgerät aktiv ist.

Fazit: Bisher funktioniert der Kabelanschluss ohne Störungen und höllenmäßig schnell (28 bis 32 Mbit Download, 1,6 bis fast 2 Mbit Upload). Das gilt bis heute, Ende März 2012: störungsfrei, schnell und in akzeptabler Sprachqualität beim Telefonieren.

Erfahrungen mit der Fritz!Box 7270

Mir der Fritz!Box bin ich bislang sehr zufrieden. Mal schauen, was die Telekom macht, wie lange das Portieren der alten Rufnummern zu Kabel Deutschland dauert und ob der Anschluss meiner bisher betriebenen ISDN-Anlage gelingt. (13.11.2009)

Oftmals läßt sich die CAPI-Funktion der Fritzbox durch die Installation der Fritz-Faxsoftware nicht aktivieren. Die CAPI-Funktionalität lässt sich auch direkt über das Telefon aktivieren oder deaktivieren. Hierzu folgende Codes im Telefon eingeben:

CAPI aktivieren: #96*3*

CAPI deaktivieren:#96*2* - gefunden bei http://www.octetus.eu 

 

Post von der Telekom

Mit Datum vom 11. November 2009 bekam ich von der Telekom eine Kündigungsbestätigung mit dem lapidaren Hinweis: "Der gekündigte Vertrag ... endet zum Termin der tatsächlichen Schaltung Ihres Anschlusses bei dem aufnehmenden Teilnehmernetzbetreiber." Kein Wort vom Vertragsablauf. Darum soll sich der Kunde selber kümmern ...
Dafür dieser Satz, den man mindestens drei Mal lesen muss um, ihn zu verstehen:

"Der gekündigte Anschluss wird zu dem Termin der tatsächlichen Schaltung im Laufe dieses Tages zu dem aufnehmenden Teilnehmernetzbetreiber geschaltet."

Da ahnt doch keiner Böses. Den wahren Termin der Rufnummernportierung - also der Freigabe meiner bisherigen Rufnummern für die Nutzung bei Kabel Deutschland - erfuhr ich erst aus einem Schreiben von KD vom 14.11.2009: 9. August 2010 - so lange läuft mein Telekom-Vertrag noch. Das heißt also: zehn Monat für zwei Provider zahlen und zwei Telefonanlagen betreiben (die schnellere Datenrate bei KD will ich nun nicht mehr missen!).

Ein Anruf beim Telekom-Service (immerhin gratis) am 19.11.2009 hinterließ bei mir den Eindruck, dass der freundliche Sachbearbeiter sich zwar Mühe gab, aber auch nicht so recht wusste, wie lange mein Vertrag denn nun läuft. Immerhin fand er heraus, dass er seit dem 8.8.2007 besteht. Und das ist die Crux. Ich hatte auch vorher schon meinen Internetzugang bei der Telekom, doch mit dem neu abgeschlossenen DSL-Tarif Comfort & Classic zählte die Laufzeit wieder von vorn. Andererseits heißt es, dass die Kündigungsfrist bei Altverträgen drei Monate beträgt. Der junge Mann wollte jedenfalls mein Probleman an die zuständige "Gruppe" weiterleiten. Bis heute (11. August 2010) habe ich nichts von der Telekom gehört. Infos zu Telekom-Verträgen und deren Kündigung gibt es zum Beispiel hier.

Am 30.11.2009 lese ich im Kundencenter der Telekom: "Ihr Vertrag läuft in Kürze aus! Wechseln Sie jetzt zur günstigen DSL-Doppel-Flatrate ab 39,95 €/Monat. Surfen und telefonieren Sie grenzenlos!*" Anscheinend denkt man bei der Telekom in Dekaden, denn unter meinen Kundendaten finde ich:
Meine Vertragslaufzeit endet: am 06.08.2010.

Dies ist der Vertrag: Call & Surf Comfort /ISDN mit DSL 6000 (mit bis zu 3072 kbit/s). In meiner Auftragsbestätigung vom 2.8.2007 sind es noch "bis zu 6000 kbit/s".
Da wurde anscheinend mehr versprochen, als sich halten lässt.

Zusatzleistung von KD untergejubelt - aber schnelle Kündigung möglich!

Nun zahle ich seit vier Monaten für zwei Provider. Als Kunde fühlt man sich durch lange Vertragslaufzeiten und im Kleingedruckten versteckte Zusatzleistungen, die man nicht bewusst bestellt hat, abgezockt. So erscheinen auf meiner vierten Rechung von Kabel Deutschland plötzlich 3,97 Euro für ein "Kabel Sicherheitspaket", das ich nicht brauche. Auf der KD-Homepage findet man erst nach längerer Suche und erfährt dort, dass das Paket erst herunter geladen und installiert werden muss, ehe es wirksam wird. Ob man es zusätzlich zu eigenen Spamfiltern, Virenscanner und Co. braucht, muss natürlich jeder Nutzer selbst entscheiden. Meine E-Mails werden schon beim Internetprovider Host Europe auf Spam geprüft. (18.2.2010).

Ich habe umgehend die "Tarif-Zusatzoption" gekündigt. Am 23. Februar kam bereits die Bestätigung, dass ich nur noch bis 18. März bezahlen muss. Vorbildlich!
Wenn die Zusatzoption künftig zur Wahl gestellt würde, wäre das äußerst kundenfreundlich.

Rufnummernübertragung klappte 

Dann kam endlich der Tag der Wahrheit. Für den 9. August 2010 war ja die Rufnummernportierung zugesagt. Und tatsächlich: Nach geschätzten zwei Stunden Unterbrechung konnte ich mit den alten Nummern über Kabel Deutschland telefonieren. Versuchte ich es beim telekom-Anschluss, war nur noch der Kundendienst am Apparat.
Jetzt konnten NTBA, Splitter und ISDN-Anlage demontiert und die Fritz!Box mit allen Anschlüssen in Betrieb genommen werden. Auf die Telekom-Rechnungen über 45 Euro kann ich künftig gerne verzichten ...

Fazit: Ein Providerwechsel hat viele Tücken. Wer wie ich nicht höllisch aufpasst stolpert leicht in Fallen, die teuer werden können. Großes Lob für die Fritz!Box, die wirklich ihr Geld wert ist und sich leicht über den Internetbrowser konfigurieren lässt. Sie bietet viele Möglichkeiten, die sicherlich für die meisten Anwender völlig ausreichend sind.

Dieter Hurcks

Links Region Hannover: KD-Speedtest 32 Mbit im Download, knapp 2 Mbit im Upload (gemessen 
mit KD-Speedtest, Computerbild brachte fast identische Ergebnisse); inzwischen (23.2.2010) 
ist die Spitzengeschwindikeit auf 27 Mbit (1,6 Mbit) gesunken.

rechts Idar-Oberstein: 3,2 Mbit Download (gemessen bei http://dsl-speedtest.computerbild.de/ )

Erfahrungen vom "platten Land"

Speedtest auf dem "Platten Land", hier sieht die Realitäten der versprochenen max. 32 Mbit oftmals anders aus. Zeitweise sind lediglich 10% der 32 Mbit möglich. Telefonieren wird schon schwierig, wehe wenn da noch der Rechner parallel „online“ ist. 

Wahrscheinlich sind die KD-Netze in den Ballungszentren besser ausgebaut, denn hier (plattes Land) bietet (techn. oft nicht möglich, da z.B. der nächste Netzknoten der Telekom zu weit entfernt ist) außer KD keiner DSL an. Die Telekom bietet, wenn überhaupt, "ISDN-Doppelleitung" oder das klassische 56k-Modem an mit einem DSL-Tarif (Light)! 

Weitere Kuriositäten sind neben (zeitweise) sehr niedrigen Datenraten, Echo im Telefon (und geringe Lautstärke bei dem Gesprächspartner) und langen Pingzeiten (Faxprobleme) sowie Signalpegelprobleme. 

Wer unbedingt auf den Telefonanschluss (Internet) angewiesen ist, sollte auch Ausfälle des KD-Netzes berücksichtigen. Also ein Handy parat haben. 

Kabel DL stellt übrigens eine KD-Rufnummer zur Verfügung, somit hat man zwei Nummern, z.B. für ein FAX oder als Geheimnummer.

Dann habe ich hier noch ein weiteres Problem mit den WiN XP-Rechnern. Die kamen weder über LAN noch WLAN kaum über 8 Mbit, wobei der VISTA-Rechner durchaus bis zu 20 Mbit schaffte. Liegt aber nicht an KD, wohl eher eine Einstellungssache!

Bekannte, die ebenfalls KD nutzen, sind wie ich auch hin und her gerissen. Auf der einen Seite die Alternative 56k Modem / ISDN oder mit bis zu 32 MBit über KD surfen. Der Preis ist natürlich verlockend, Telefonie und Internet für unter 30 €, das ist schon ein Argument. Nervende Ausfälle über Stunden (so lange ich bei der "Post" war und das sind schon einige 10 Jahre, war vielleicht 3 Mal das Netz tot) und technische unzulänglichkeiten (Hall im Telefon und relativ leise auf der Gegenseite) vermiesen jedoch des öfteren den Spass. K. F., Idar-Oberstein - Stand: 10/2009 

Kabel Deutschland - guter Kundendienst: kostenlos, kompetent und freundlich

Bisweilen klagten Anrufer über unsere schlechte Erreichbarkeit. Es sei "dauernd besetzt". Ich schicke über das Kundenportal eine E-Mail an den Support und wurde auch prompt am nächsten Tag zurück gerufen. Die Ursache lag anscheinend darin, dass ich bei der Fritz.Box mein Faxkabel zusätzlich zu einem Telefonkabel am gleichen Port eingesteckt hatte. Man dürfe nur entweder den TAE-Stecker oder den amerikanischen Stecker einstöpseln, sonst könne es passieren, dass die Leitung nicht wieder frei gegeben wird, erklärte der freundliche Mitarbeiter am Telefon. Anscheinend war dies tatsächlich die Ursache. Seitdem gab es keine weiteren Störungen mehr ... (30.3.2012)

Kabel Phone Gespräche: Meine E-Mail-Anfrage an den Kundendienst, was es mit den auf der Rechnung ausgewiesenen Kabel-Phone-Gesprächen auf sich habe, wurde schon am nächsten Morgen so beantwortet:
"Bei den Kabel Phone Verbindungen handelt es sich um die Berechnung kostenpflichtiger Telefonate, die Sie außerhalb der bestehenden Festnetzflat geführt haben. Hierbei kann es sich um Gespräche ins Mobilfunknetz oder um Servicerufnummer handeln."

mehr zur Fritz!Box 7270 und zum Fritz!Fon MT-F finden Sie HIER

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