FUNKEMPFANG.DE Ausgabe 36 - die Highlights

Titelbild (PDF)


Dieses handliche Gerät ist in der Lage, Tonaufnahmen auf Profiniveau zu machen - im Übungskeller einer Band wie in der freien Natur. Foto: urc

Zoom H2 Handy-Recorder: Professionelles Aufnahmestudio im Taschenformat 
Der innovative Speicherkarten-Recorder Zoom H2, nur wenig größer als eine Zigarettenschachtel, hat vier Stereomikrofone eingebaut und zeichnet auf SD-Speicherkarte (bis 2 GB) auf. Er ist auch als USB-Mikrofon am Computer einsetzbar.
Die beiden Dual Stereo-Mikrofonkapseln (X/Y-Konfiguration) sind so angeordnet, dass der H2 als einziger Recorder Aufnahmen über 360 Grad ermöglicht. Diese können mit 48 kHz/24 bit erstellt und später in das Format Dolby Surround® 5.1 konvertiert werden. Sogar die Richtcharakteristik der Mikrofone lässt sich variieren.
Die Handhabung ist dabei sehr einfach und schnell zu erlernen. 
Ein Stimmgerät für Gitarre/Bass, ein Metronom sowie ein Lowcut-Filter zum Abschwächen von Trittschall und Windgeräuschen sind integriert.
Bericht in FE 36

Audiodatei in Wellenform.

Tipps für Audio-Aufnahmen 
Klang kommt von Klingen und nicht von Dröhnen. Deshalb verrät unser Autor Hartmut Brodien, wie er seine selbst gefertigten MP3-Dateien optimiert hat.

Denn was nützt ein teurer MP3-Player, wenn das verwendete Audio-Material zu wünschen übrig lässt? 

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Leitstelle beim Katastrophenschutz.

Risiko digitaler Polizei und Sicherheitsfunk? 
Immer wieder hieß es in den vergangenen Jahren, sogar Jahrzehnten, in den Medien, dass der Funk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, abgekürzt BOS, digitalisiert werde. Zu den Betroffenen gehören Polizei und Bundespolizei (ehemals Bundesgrenzschutz BGS), Zoll, Feuerwehr, Rettungsdienste, technisches Hilfswerk und der Katastrophenschutz.

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Die Software macht Morsezeichen als Text sichtbar.

CwGet schreibt Morsezeichen in Klartext - kostenlos probieren! 
Mit der Betriebsart CW, also dem Verwenden von Morsezeichen, fing es bei der Funkübertragung vor sehr langer Zeit einmal an. Samuel Finley Breese Morse war ein US-amerikanischer Erfinder und Professor für Malerei, Plastik und Zeichenkunst. Morse entwickelte ab 1837 den ersten brauchbaren Schreibtelegrafen und gemeinsam mit einem Mitarbeiter außerdem den Morsecode in der später als Land Line Code oder American Morse Code bezeichneten Form.

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Gute Ausstattung, super Klang: Audio-System von Medion.

Test: Medion Audio-System Life P64001 (Aldi, Conrad u.a.)

Einen CD/MP3-Player mit UKW/MW-Radio und USB hatte Aldi im November 2008 Angebot. FE hat das mit unter 70 Euro preiswerte Gerät getestet, auch wenn es nur kurzzeitig zu kaufen war. 

Aber was gut ist, kommt oft wieder ... Gratis-Bericht

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UKW auf Neuselland hören - mit einem ferngesteuerten Empfänger ist das möglich.

Ferne Radiostationen übers Internet hören 
Sind Sie auch so ein DXer, der immer nach den Sendern sucht, die hier eigentlich gar nicht oder nur selten hörbar sind? Hartmut Brodien zeigt, wie mit Hilfe eines Internetanschlusses ferne Radiostationen hörbar werden. 
Dabei geht es nicht direkt um einen inzwischen allgemein bekannten  Live-Stream, den man zum Beispiel unter www.surfmusik.de/ anwählen kann. Nein: Hier kommt im gewissen Sinne der „lange Arm“ mit der Fernbedienung zum Einsatz!

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Von Satelliten kommt ein tolles Radioangebot in Top-Qualität.

Digitalradio vom Satelliten 
Seit dem 1. September 2005 gibt es den digitalen DVB-S-Hörfunktransponder. Darüber lassen sich alle Radioprogramme der ARD per Satellit inklusive Sendungsinformationen empfangen - und das in CD-Qualität. Doch viele Leute wissen gar nicht, dass sie mit ihrem Satellitenreceiver auch Radio hören können. Was man dazu benötigt, ist in dieser FE-Ausgabe nachzulesen.

Bericht in FE 36


Handlich und mit Pfiff: Worldbeat-Internetradio.

Test: Auvisio Worldbeat WiFi 24 - Mini-Webradio-Empfänger 
Klein, schwarz, vielseitig und günstig - so könnte man den WiFi-Player von Pearl in aller Kürze beschreiben. Der Autor des Artikels ist seit kurzem von Modemkriechgeschwindigkeit in den Kreis der DSL-Raser aufgestiegen. Damit gibt es neue Begehrlichkeiten, die man vorher nicht kannte wie W-LAN oder Webradio. In FE stellten wir bereits diverse Standalone-Webreceiver vor. Was mich dabei störte, war das 230- Volt-Netzkabel. Also wirklich mobil waren diese Radios nicht (Ausnahme „Yuraku“). Lesen Sie, wie Klaus Fuchs das Gerät beurteilt. Bericht in FE 36

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