Leichtes Kästchen. Foto: Pearl

Rückseite mit zahlreichen Anschlüssen. Foto: Pearl

Einstellmenü: In der unteren Zeile sind die Wörter abgeschnitten.

Skurrile Übersetzung: "Handbuch" soll vermutlich "manuell" bedeuten.

Radioauswahl über Internet.

Konfigurationsmenü

Ping-Test: Was die Werte bedeuten, ist nirgends erklärt.

YouTube-Angebot mit englisch-sprachigem Menü.

Wetterbericht: Im Länder-Menü ist Russland als europäisches Land die Nummer 1.

Fernbedienung und Mini-Dongle für den WLAN-Zugriff. Die Anleitung kann man nur mit einem Mikroskop lesen - Nano eben!

Lupe unabdingbar: 13 Textzeilen auf Cent-Größe.

Der eingestöpselte Dongle. Foto: Pearl

 

Nicht alle Web-TV-Sender sind aktiv.

Internet-Auswahl

Upgrade-Menü und virtuelle Tastatur.

 

Upgrade vom 18. März 2014

Mitteilung von Pearl dazu: "Deutsch" ist voreingestellt. Im Wetter-App wird jetzt Celsius statt Fahrenheit angegeben, der Bug mit dem Empfangen von YouTube-Videos wurde behoben. Lauftext im Display kann im Menü so eingestellt werden, dass es durchläuft oder die erste 11 Zeichen anzeigt.

Test esoSAT DSR-460.IP

Satelliten-Fernsehen und Internet-TV mit dem Web- und Sat.Receiver von Pearl - viele Hindernisse auf dem Weg zum Ziel

Wäre doch schön, wenn man über seinen Satellitenreceiver auch mal ins Internet reinkäme und Webseiten vom Sofa aus auf dem Flachbildfernseher anschauen könnte. Etwa, um Zusatzinformationen zu recherchieren, einen Film aus einer Mediathek oder ein Video von YouTube auf dem großen Monitor anzuschauen. Pearl bietet in seinem Katalog Winter 2014 einen solchen Sat.-Receiver an. Ein Erfahrungsbericht.

„Entdecken Sie die Vielfalt von Web-TV und IPTV!“ lautet die Schlagzeile, die mich neugierig machte, mal ein Gerät zum Test für FUNKEMPFANG.DE zu bestellen. Das kleine und erstaunlich leichte Gerät mit der Bestell-Nr. PX1447 traf dann Mitte März auch tatsächlich ein. Mitsamt einem WLAN-Stick (Dongle) für den Zugang zum Router.

Auspacken und einschalten
Beim Anschließen fiel mir sofort positiv auf, dass der esoSAT DSR-460.IP einen richtigen Ein/Ausschalter besitzt, mit dem er sich vollständig vom Netz trennen lässt. Nach dem Einschalten und dem knapp 20-sekündigen Bootvorgang erscheint das Bild des 1. Programms der ARD. Voreingestellt ist das Senderangebot des hierzulande meistgenutzten Astra-Satelliten 19,2 Grad Ost. Nach erneutem Einschalten wird jeweils der vor dem Ausschalten zuletzt eingestellte Fernsehsender dargestellt.

Zusätzlich sind noch ein paar Grundeinstellungen wie Zeitzone, Uhrzeit, Sprache u.s.w. vorzunehmen - das Übliche. Die Senderliste kann man den eigenen Vorlieben anpassen: Löschen, Umsortieren u.s.w.  

Uhrzeit einstellen: Bei der Zeiteinstellung kann man zwischen automatisch ("auto") und manuell ("Handbuch") wählen - eine echt skurrile Übersetzung, über die man sich eigentlich kaputtlachen könnte. Die deutsche Sprache ist eben eine schwere Sprache ...

Der Smartcard-Einschub an der Vorderseite, versteckt unter einer Klappe, lässt sich in Deutschland laut Handbuch nicht nutzen. Zwei USB-Buchsen, eine vorne, die andere hinten, schaffen Anschlussmöglichkeiten. Auf der Rückseite befinden sich zudem ein HDMI-Ausgang sowie eine Buchse für das Netzwerkkabel, falls man nicht drahtlos, sondern per Kabel ins Internet gehen möchte.

Der Programmname wird in Laufschrift angezeigt, was mich auf Dauer persönlich nervt. Da sich die endlose Bewegung im Blickfeld des Betrachters nicht abschalten lässt, hilft nur das Abdecken des Displays. Schön wäre es, wenn der Lauftext etwa nach einer halben Minute von sich aus stehen bleiben würde. Nach einem Update vom 18. März, in dem die meisten Verbesserungsvorschläge von FE umgesetzt wurden, heißt es: "Der Lauftext im Display kann im Menü so eingestellt werden, dass er durchläuft oder die ersten 11 Zeichen anzeigt."

Internet-Zugriff 
Der Dongle wird problemlos erkannt und auch der Router, mit dem er sich nach Eingabe des Passwortes und Abspeichern desselben über die blaue Taste (muss man erstmal drauf kommen) verbindet. Über die Fernbedienung kann man nun vom Sat.-TV aufs Web-TV umschalten, was naturgemäß eine Weile dauert. 34 Internetsender sind vorprogrammiert, von denen allerdings einige nicht aktiv sind.
Im Menü sind lange Wörter abgeschnitten.

Im Handbuch wir die Ethernet-Konfiguration so beschrieben:

„Wählen Sie aus, ob Sie den Receiver an ein kabelloses oder ein kabelgebundenes Netzwerk anschließen wollen. Gehen Sie bei kabelloser Einrichtung sicher, dass Sie die mitgelieferte Antenne am Gerät montiert haben. Konfigurieren Sie die Netzwerkeinstellungen und testen Sie die Vernetzung mit einem Ping-Test.“

Was für eine Antenne? Im Lieferumfang habe ich keine gefunden. Ob der Dongle gemeint ist? Nach Eingabe des Kennwortes erfolgte übrigens zunächst keine Bestätigung, ob die Prozedur Erfolg hatte. Dies passiert erst, wenn die Passwort-Eingabe mit der blauen Taste bestätigt wurde.

In der Anleitung wird auch nicht erklärt, wie das Ergebnis des Ping-Tests zu bewerten ist. Was bedeutet die Aussage „OK 0“? Das Besondere an diesem Gerät ist ja der Internet-Zugriff.

Pearl schreibt uns daraufhin: "Das Handbuch wird bezüglich der Ethernet-Konfiguration nachgebessert. Das Einlesen der erstellen Web-TV-Liste klappt wahrscheinlich deshalb nicht, da die Kanalliste auf 64 Kanäle begrenzt ist."

Multimedia-Modus 
Diesen Modus erreicht man über die Taste SRC auf der Fernbedienung. Im Manual heißt es zum Netzwerk-Modus, der sich darunter verbirgt:

„Dies ist die Unterkategorie, in welcher Sie Inhalte des Internets aufrufen können. Speziell im Modus IPTV können Sie die TV-Inhalte von Anbietern sehen, die ihr Programm über das Internet bereitstellen. (…) Hier wurde für Sie bereits eine Liste der wichtigsten Web-TV-Anbieter aus dem deutschsprachigen Raum zusammengestellt, die Sie mit dem Receiver ähnlich wie die Programme des Sat-TV aufrufen können.

Als Direktzugriff-Taste zum IPTV-Modul können Sie auf der Fernbedienung die Taste TV/STB unter der Zifferntaste 9 drücken. In der Sendersammlung (Web TV-Liste) haben Sie die Möglichkeit, die eingestellten Sender zu verwalten und neue hinzuzufügen.“

Will man neue Stationen hinzufügen, kann man auf einer virtuellen Tastatur die URL (Web-Adresse) eingeben, die ja oft ziemlich lang sein kann. Aber woher bekommt man diese URL? Man muss sie an seinem Computer ermitteln und abschreiben. Das ist eine ziemlich zeitaufwendige und fehleranfällige Prozedur. Löschen, Verschieben und Umbenennen von Einträgen der Senderliste ist natürlich ebenfalls möglich.

Senderliste am PC erstellen 
Es geht aber laut Handbuch auch einfacher und schneller: Mit der über die b
laue Taste erreichbaren Importieren-Funktion kann man laut Manual eine am PC erstellte IPTV-Senderliste (maximal 64 Sender) einlesen. Die Listendatei muss lediglich auf einem USB-Speichermedium abgelegt sein und im TXT-Format vorliegen. Aus den in der Datei enthaltenen Webadressen wird eine neue Senderliste generiert. Wie das geht, wird in der Anleitung, wenn auch etwas holprig, beschrieben:

„Eine eigene IPTV-Senderliste können Sie sich selbst am PC erstellen: Öffnen Sie das Textverarbeitungsprogramm „Editor“. Tragen Sie in die geöffnete leere TXT-Datei zuerst die gewünschte Senderkennung (z.B. „ARD“), getrennt mit einem Komma und dann die URL des Videostreams. Beispiel: Arte, http://www.arte.tv/guide/de/live.

Benutzen Sie für das Übertragen dieser mitunter langen Webadressen die kopieren (copy) und einfügen (paste)-Funktion Ihres Computers.

Den nachfolgenden Sender schreiben Sie in gleicher Form darunter in die nächste Zeile.

Speichern Sie die TXT-Datei auf das USB-Speichermedium, das Sie danach wieder an den Receiver anschließen. Damit die Datei vom Receiver gelesen wird, muss sie den Namen iptvlist.txt haben. Importieren Sie die Liste dann wie oben beschrieben.“

Natürlich kann man hier jeden Texteditor verwenden, der das Nur-Text-Format beherrscht. Die Adressen der TV-Sender im Internet lassen sich meistens leicht über eine Suchmaschine ermitteln, wenn man den Sendernamen und das Wort Live und/oder Stream eingibt.

Allerdings hat man am PC erheblich mehr Möglichkeiten und spart zudem viel Zeit. Mit der Fernbedienung ist die Eingabe einfach zu umständlich.

Um die erstellte Text-Datei einzulesen, muss man zunächst einen Internetsender aufrufen, dann die OK-Taste drücken (Aufrufen der Web-TV-Liste) und dann erst die blaue Taste. Auch das ist leider in der Anleitung nur unzureichend beschrieben.

Einlesen missglückt: Nach Drücken der blauen Import-Taste erscheint „No new channel“, obwohl meine Text-Datei auf dem Stick vier Sender enthält, die bislang nicht in der Liste auftauchen. Ob es an der Kodierung der Text-Datei liegt (Windows Standard) liegt? Ich versuche es noch mal mit DOS, da leider keine Angabe dazu vorliegt. Mit dem E-Book-Reader zumindest lässt sich die Text-Datei problemlos lesen.

YouTube und Google Maps 
Über den Netzwerkmodus gelangt man nach Anwählen der Weltkugel in das Menü mit dem YouTube-Logo. Dort kann man diverse Voreinstellungen vornehmen wie zum Beispiel eine Länderauswahl oder die Auflösung (normal oder hoch). Die Menüsprache bei YouTube ist Englisch und kann auch nicht umgestellt werden, wenn man Deutschland wählt. Immerhin werden dann bevorzugt Videos aus dem gewählten Land oder den Ländern angezeigt, also etwa die populärsten Filme, die am besten bewerteten oder die Videos einer aus bestimmten Kategorie.

Nach der Anwahl eines Videos aus der Liste rotierte die „Suchblume“ minutenlang ohne Ergebnis. Auch der nächste Versuch mit einem Helene-Fischer-Video schlägt fehl. Das oben beschriebene Upgrade beseitigt den Fehler.

Ich wechsle zu Google Maps. Hier lassen sich ebenfalls Suchwünsche eingeben. So gelange ich schließlich zu deutschen Städten, fünf an der Zahl. Darunter steht der Begriff MARKA.

Ich wähle Hamburg und kann durch Bewegen des Cursors und Zoomen schnell einen gesuchten Ort in der Karte finden. Sehenswürdigkeiten sind in Englisch beschriftet.

Ich frage mich: Wo liegt der Sinn dieser Anwendung? Am PC geht es allemal schneller.

Im Netzwerk-Menü sind noch weitere Mediendienste verfügbar wie die Foto-Communitys Picasa und Flickr, eine Wettervorhersage und das Webradio. Beim Wetterbericht ist bei Europa übrigens Russland voreingestellt. Immerhin gibt es hier eine Liste der wichtigsten deutschen Städte einschließlich „Nuremberg“. Die Temperatur wird nach dem Upgrade nicht mehr in Fahrenheit, sondern in Celsius angegeben.

Die Webradio-Liste ist spärlich. Immerhin klappt der Empfang von SWR3 auf Anhieb. Wie man die Liste erweitert und weitere der Tausende verfügbaren Web-Radiostationen empfängt, wird in der Anleitung leider nicht erklärt.

DVD-Filme wiedergeben 
Das Gerät kann neben Foto- und Audiodateien auch Filmdateien von externen USB-Speichermedien lesen. Es werden die Formate AVI, FLV, m2ts, MOV, MPG, WMV erkannt.

Im ISO-Wiedergabemodus kann der Receiver zudem ISO-Dateiverzeichnisse, wie sie auf einer Video-DVD angelegt sind, von einem USB-Speichermedium lesen,auf das die Dateien am PC kopiert wurden. Das ist überaus praktisch.

Sonstiges 
Blättern Sie „via RSS-Feed durch die Online-Ausgabe Ihrer Lieblingszeitung“, heißt es in der Werbung. Aber wie? Ich habe es nicht herausbekommen. In der Anleitung steht dazu kein Wort.

Immerhin: E-Books im Text-Format und Fotos kann der esoSAT DSR-460.IP problemlos wiedergeben. Ebenso Musik- und Filmdateien. 

Upgrade 
Eine neue Programmversion kann über einen USB-Stick eingespielt werden oder über das Internet bezogen werden. Letzteres versuche ich, da es im Menü angezeigt wird. Auf dem Bildschirm erscheint ein Fenster mit einer FTP-Adresse und einem Pfeil, der nach rechts zeigt und gelb unterlegt ist. Nur schaffe ich es nicht, den Cursor auf den Pfeil zu bewegen.

Laut Handbuch ist allerdings nur der Weg über den USB-Stick gangbar. Das erste Upgrade erschien am 18. März 2014 (siehe unten) und ließ sich auch problemlos durchführen.

Im Manual heißt es dazu: „Aktualisieren Sie die Firmware nur, wenn Sie vom Kundensupport dazu aufgefordert werden.“

Fazit: Verbesserungsfähig 
Der esoSAT DSR-460.IP fordert dem Anwender eine Menge Einarbeitung und viele Experimente ab, ehe er halbwegs läuft. Leider ist die Anleitung oft ungenau, manche in der Werbung im Katalog angepriesenen Funktionen konnte ich nicht realisieren. So klappte weder der Zugriff auf YouTube noch das Anlegen einer neuen Senderliste für das Internetfernsehen. Von einer solchen Liste fürs Webradio ist gar nicht erst die Rede. Der in der Werbung erwähnte CI-Schacht lässt sich in Deutschland nicht gebrauchen. Immerhin ist die Bildqualität in Ordnung. Die Tasten der Fernbedienung sehen alle gleich aus und sind ziemlich klein. Die wichtigsten Tasten könnten farblich markiert werden. Etwa die fürs Menü oder für Exit und Recall. Bei Fernsehlicht tippt man so häufig daneben.

Die Frontklappe, hinter der sich die USB-Buchse verbirget, lässt sich schwer öffnen. Da man diese Buchse oft braucht, wäre es gut, wenn sie offen zugänglich wäre. Steckt man einen USB-Stick ein, muss die Klappe so weit nach unten geöffnet werden, dass das Gerät selbst in der Luft hängt. Das Gehäuse wirkt so billig wie das Gerät ist.

Mein Urteil nach sieben Stunden bisweilen frustrierender Testarbeit: Die Software scheint mit heißer Nadel gestrickt worden zu sein, ebenso wie das Handbuch. Weitere Upgrades sind zu erwarten und können zu Verbesserungen führen. Aufnehmen kann man nur mit zusätzlicher Firmware und einem erneuten Upgrade-Durchlauf, die wiederum Zeit in Anspruch nimmt. Das ist nicht kundenfreundlich und birgt Fehlerquellen.

Letzendlich hat man mit Notebook und HDMI-Kabel bzw. -Übertragung zum Flachbildfernseher mehr Freude - und viel mehr Möglichkeiten. Dieter Hurcks, 25.3.2014  

Ergänzung: Software-Update mit Erweiterungs-CD 
Wer mit dem Gerät aufnehmen will, muss sich für knapp 9 Euro eine Extra-CD zulegen und die ganze Update-Prozedur noch einmal durchlaufen. Diese ist im Manual völlig unverständlich beschrieben (Seite 17 Firmware-Update) und funktioniert so:
Am PC Stick einstecken, CD einlegen, Ordner PX1448 öffnen und Datei Autorun.exe starten. Dann auf FIRMWARE-UPGRADE klicken und auf ENTPACKEN. Meistens vor dem Entpacken nötig: Zielverzeichnis ändern. Am besten gleich ins Wurzelverzeichnis (oberste Ebene) des Sticks entpacken. Nach dem Entpacken auf BEENDEN klicken. Stick abziehen und in die USB-Buchse des Sat.-Receivers stecken. Einschalten und Boot-Vorgang abwarten.

Weitere Klicks zum Upgraden: MENÜ + EINSTELLUNGEN + UPGRADE = USB-UPGRADE, Ordner /udska1 mit OK öffnen, zur BIN-Datei navigieren und OK klicken: Upgrade beginnt (ca. drei Minuten). 

Mit dem Upgrade wird auch die Aufnahme-Funktion aktiviert. 
Wie man aufnimmt, wird in dem Manual konfus, unverständlich bzw. gar nicht beschrieben (Seite 19 f). Bei der Direktaufnahme ist ja noch alles klar, aber wie man einen Timer programmiert, muss der Kunde sich selber durch Versuch und Irrtum erschließen.

So geht's: Mit der roten Taste kann man wählen, ob man sofort oder gleich (Now/Next) aufnehmen will. Dann navigiert man mit Pfeil und Doppelpfeil zur gewünschten Sendung und drückt die grüne Taste, worauf neben dem Titel der Sendung eine Uhr erscheint. Was nun abschließend zu tun ist, muss man erraten. Ich habe es mit EXIT versucht und dann den Receiver in den Stand-by-Modus versetzt. Mal abwarten, ob es funktioniert ...

Zehn Uhr, Sendebeginn: Der Receiver schaltet sich ein, das Bild der aufzunehmenden Sendung erscheint auf dem Monitor. Im Receiver-Display nervt der unaufhörliche Lauftext "Das Erste HD", der nicht nach zehn Sekunden stehen bleibt (siehe unten). Es ist auch nirgends zu erkennen, ob die Aufnahme nun läuft. Die Stopp-Taste funktioniert nicht; nach dem Drücken der Timer-Taste erscheint eine leere Liste. Ich stoppe das Ganze per Aus-Taste und prüfe, ob auf dem Stick etwas aufgenommen wurde. Erfolg: NICHTS. Ich gebe auf und schicke das Gerät zurück.

Auf einen Blick  
Getestet: HD-Sat-Receiver und Web-TV mit Multimedia-Player esoSAT DSR-460.IP
Bildauflösung: bis Full HD 1080p
Mediaplayer-Formate: MP4, H.264, MPEG-2, MPEG-4, AVI, WMV, MKV, MOV, FLV, MJPEG, mp3, AC3, m4a, AAC, WAV, WMA, JPEG, PNG, txt
Stromverbrauch: ca. 12 W im TV-Modus, 1,5 W Stand-by

Best.-Nr./Preise: PX-1447-675, Preis: 59,90 Euro, zzgl. 12,90 Euro für CD zum Freischalten von Aufnahmefunktion und Time-Shift und PEARL 150 Mbit WLAN-USB-Dongle USB2.0 für 6,90 Euro (PX-8218-917)..

Infos: www.pearl.de

Dongle: http://www.pearl.de/a-PX8218-1224.shtml 

Sat.Receiver: http://www.pearl.de/a-PX1447-1605.shtml?query=esoSAT+DSR+460+IP  

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